Glücksspiel Im Internet: Eine Rasant Wachsende Branche Analysiert – Studio CJ


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On 14.03.2020
Last modified:14.03.2020

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Die Detaillierten Antworten finden sich in unseren News-Beitrag. Im Artikel Plötzlich nackt im Internet kommt Marc Ruef zu Wort, der sich dazu äussert, wie aufwändig die Erstellung eines guten Deepfakes ist.

Wie unsere Forschung gezeigt hat, sind neben den technischen Hürden auch noch Schwierigkeiten beim Beschaffen von gutem Bildmaterial gegeben.

Das Realisieren von schwierig zu enttarnenden Deepfakes erfordert momentan noch viel technisches Verständnis und Zeit. Marc Ruef diskutiert im Interview mit der Journalistin Gabi Schlag ausführlich, wie das Darknet strukturiert ist und welche wirtschaftlichen Ausmasse vorzufinden ist.

Dabei geht es um Auftragsmorde, Drogenhandel und den Diebstahl von Daten. Weitere Informationen zu unserer Forschung in diesem Bereich werden in unseren Fachartikeln zusammengefasst.

So stand dann auch die Frage im Vordergrund, wo und wie sich Macht verschiebt: Innerhalb von Gesellschaften, aber auch zwischen Mensch und Maschine.

Technologie spielt heute eine tragende Rolle in diesem Gefüge. Und wer sie kontrolliert, bestimmt nicht selten, wohin die Reise gehen soll. Die aktuelle Ausgabe des monthly Security Summary diskutiert, wie sie sich mit aktuellen Herausforderugen und mit zukünftigen Schwierigkeiten auseinandersetzen können.

Neben den Themen Privacy, Security and AI for Good ist sie verantwortlich für den Sub-Track Trusting AI. Dabei werden unter anderem Vorträge von Persönlichkeiten wie Anja Kaspersen UN und Dorothea Wiesmann IBM gehalten werden.

Marisa Tschopp wird die Welcome Note halten. Sie ist beim scip Titanium Team für die Forschung im Bereich Künstliche Intelligenz zuständig. Januar findet an den Applied Machine Learning Days der EPFL in Lausanne der WaiTALK statt.

Unter dem Titel The Future of Digital Assistants — Hype vs. Reality werden verschiedene Vorträge zu Digitalen Assistenten gehalten.

Marisa Tschopp ist Hauptorganisatorin des Events und wird die Welcome Note halten. Im Rahmen dessen wurden private Informationen zu einer Vielzahl an Prominenten und Politikern veröffentlicht.

Im Interview kommt Stefan Friedli zu Wort, der Auskunft darüber gibt, inwiefern das Thema Doxing in der Schweiz anders wahrgenommen und gelebt wird.

Trotz den vielen Auf und Abs, den vielen Herausforderungen und offenen Fragen, blicken wir erwartungsvoll und voller Tatendrang auf das kommende Jahr Mit der Hoffnung, dass Sie uns auch in diesem Jahr begleiten werden.

Die scip AG wünscht ein ertragreiches Lesen der vorliegenden Ausgabe des smSS. Dabei spricht sie über ihre Arbeit als Psychologin im IT-Bereich , welche Ansätze in der AI-Forschung für uns relevant sind und welche zukünftigen Herausforderungen — gerade auch in gesellschaftlicher Hinsicht — zu diskutieren sind.

Das Interview kann online gelesen werden. Dabei wird Stefan Friedli die Keynote mit dem Titel The Infosec Survival Field Guide halten.

Er wird sich auf gewohnt witzige und kritische Weise mit der Cybersecurity-Industrie auseinandersetzen. Neben verschiedenen Vorträgen werden ebenfalls Workshops angeboten.

Alle vier Landesregionen haben sich damit auseinandergesetzt, in welchem Dataland wir in Zukunft leben werden. Das Thema Künstliche Intelligenz spielte in der Diskussion eine wichtige Rolle und so hat Marc Ruef aufgezeigt, wie wir mit der Hilfe von eigens entwickelten IQ-Tests die Fähigkeiten von KI-Lösungen testen.

Die Sendung kann online im Archiv anschaut werden. November findet der TED x mit dem Titel TEDxSHMS: The Rise of Humans statt. An diesem wird über verschiedene Aspekte von Künstlicher Intelligenz diskutiert.

Marisa Tschopp wird in Ihrem Vortrag The AI and Me — How it feels to be replaced by an Algorithm erläutern, wieso gewisse Menschen eine Hemmung vor dem Thema haben und sich vor KI fürchten.

Tickets kosten 50 CHF und können beim Veranstalter bezogen werden. November findet an der Pädagogische Hochschule Zürich der ISSS Security Talk statt, bei welchem die Übergabe des ISSS Excellence Award stattfinden wird.

Am Event wird Marc Ruef sein bekanntes Referat Darknet — Einblick in den digitalen Untergrund halten. Der Eintritt kostet CHF 50 und die Anmeldung kann auf der Seite des Veranstalters vorgenommen werden.

Der Paris Call for Trust and Security in Cyberspace beinhaltet nicht nur allgemeine Richtlinien, sondern teils auch konkrete Vereinbarungen: Der Verzicht auf die digitale Beeinflussung von Wahlen.

Ein Modus zur koordinierten Veröffentlichung von Schwachstellen durch Tech-Firmen. Das gemeinsame Verständnis, dass Vergeltungsangriffe, sogenanntes Hacking Back , durch Privatfirmen zu Probleme führt und zu vermeiden wäre.

Weitreichende Abhängigkeiten und vielschichtige Lösungen machen es sehr schwierig, Fehler zu verhindern, zeitnah identifizieren und adressieren zu können.

Aus diesem Grund empfehlen wir bewusst auf simple Ansätze zu vertrauen und Abhängigkeiten nach Möglichkeiten zu reduzieren.

Am Anlass vom November in Baden wird Marc Ruef einen Vortrag zur Sicherheit in der Energietechnik halten. Dabei wird diskutiert, mit welcher Motivation Akteure entsprechende Angriffe planen und wie diese strukturiert sind.

Weitere Informationen zu diesem vielschichtigen Thema finden sich in unseren Fachartikeln. November wird die Sicherheit im Umgang mit modernen technischen Mitteln thematisiert.

Marc Ruef wird einen Vortrag halten und aufzeigen, mit welcher Motivation Cyberkriminelle agieren und welche Vorgehen sie bevorzugen. Der unterhaltsame Beitrag wird die eine oder andere neue Taktik offenlegen und Gegenstrategien illustrieren, wie den Kriminellen das Leben etwas schwerer gemacht werden kann.

November im Renaissance Zurich Tower Hotel in Zürich einen Weiterbildungsanlass durch. An diesem werden verschiedene Aspekte der Digitalisierung im Treuhandwesen diskutiert.

Unter anderem hält Marc Ruef einen spannenden Vortrag und zeigt auf, welchen Gefahren damit einhergehen.

Weitere Informationen zum Thema finden sich in unseren Fachartikeln. November wird Marisa Tschopp an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften im Department Life Sciences and Facility Management einen Vortrag halten.

Im Rahmen der Vertiefung Applied Computational Life Sciences , unter der Leitung von Prof. Thomas Ott, diskutiert der Kolloquimstalk mit Studierenden der Master-Verteifung den Umgang mit Hoffnungen und Ängsten rund um das Thema Künstliche Intelligenz aus psychologischer Perspektive.

November wird Marisa Tschopp an der Paneldiskussion zum Thema AI — Beyond Technology am World Usability Day der Daimler AG teilnehmen.

Der World Usability Day ist eine weltweite Veranstaltung rund um User-Centricity , Usability und User Experience.

In diesem Jahr wird die Veranstaltung erstmals in Stuttgart stattfinden. Unsere themenbezogene Buchreihe wurde damit einhergehend um einen neuen Titel erweitert.

Das Buch Cybersecurity Hotellerie — Der Leitfaden gibt praxisnahe Empfehlungen für Hotels, wie sie das vielschichtige Thema Cybersecurity angehen können.

Das eBook kann auf Amazon erworben werden und steht sowohl in Deutsch ISBN als auch Englisch ISBN zur Verfügung. Unter anderem findet sich darin ein Artikel von Marisa Tschopp und Marc Ruef, der die Herangehensweise des durch uns mitentwickelten A-IQ erklärt.

Dabei handelt es sich um einen Intelligenztest für KI. Diese können auf ihre Funktionsweise und Möglichkeiten hin getestet und verglichen werden.

Dadurch wird eine systematische Evaluation oder Optimierung von Lösungen möglich. Die IAIQS Interdisciplinary Artificial Intelligence Scale stellt ein standardisiertes Verfahren auf der Basis des A-IQ zur Verfügung.

November findet der Weiterbildungsanlass Informationssicherheit des Amt für Informatik des Kantons Graubünden statt. An diesem ereignisreichen Tag werden verschiedene Themen aus den Bereichen Cybersecurity diskutiert werden.

Marc Ruef wird am Morgen die Hintergründe von Cybercrime diskutieren. Und Michael Schneider wird am Nachmittag praxisnahe Beispiele aus dem Bereich Kryptographie illustrieren.

Internationale Symposium Neue Technologien am 6. November in Bern statt. Dort treffen sich Ermittlungsbehörden verschiedener Länder und diskutieren zum Thema Artificial Intelligence und Cognitive Computing.

Marc Ruef wird einen spannenden Vortrag zum Thema AI im Darknet halten. Dabei wird er aufzeigen, welche Möglichkeiten aus der Forschung für Künstliche Intelligenz genutzt werden können, um eine Kriminalitätsanalyse ermöglichen und optimieren zu können z.

Objekterkennung, 3d Modellierung, Preisanalysen. Der Journalist Tobias Bolzern führt für die Zeitung 20 Minuten ein Interview mit Stefan Friedli.

Dieser äussert sich kritisch zur Meldung. Ein Schachzug, der sich lohnt: Gerade günstigere Modell werfen oftmals nur wenig Gewinn ab, so dass der Verkauf von Zubehörartikeln strategisch wertvoll ist.

Seit einigen Tagen beschäftigt sich der Attorney General des US-Bundesstaates Texas mit einem ähnlichen Fall: Ein Konsument hatte herausgefunden, dass Epson auf den Zug aufgesprungen ist und ebenfalls Updates, die zusätzliche Einschränkungen implementieren, für seine Drucker verteilt.

Gerade in Zeiten immer höherer Verbreitung für IoT Geräte erweisen Herstelle wie HP und Epson der gesamten Technologiebranche hier einen Bärendienst.

Und riskieren ultimativ, dass Konsumenten sich nach ehrlicheren Anbietern umsehen. Oktober findet in Zürich die IFAS statt. An der Fachmesse für den Gesundheitsmarkt zeigen über Aussteller Neuheiten der Branche, vom drahtlosen Touch EKG über die smarte Datenerfassung bis hin zur Tennisarmbandage.

Die Messe wird mit der Keynote von Marc Ruef eröffnet, der darüber diskutiert, welche Angriffsmöglichkeiten die Digitalisierung im Gesundheitsbereich mitbringen kann.

Dabei wird er über konkrete Ansätze von Cybercrime , Angriffstechniken auf Medizinalgeräte und Datenhandel im Darknet sprechen.

Unter anderem wurden dabei zwei kritische Schwachstellen in Autos der Firma Daimler identifiziert:. Der Hersteller wurde frühzeitig über die Probleme informiert.

Offizielle Gegenmassnahmen stehen gegenwärtig nicht zur Verfügung. Wir empfehlen Besitzer entsprechender Fahrzeuge auf die Nutzung der Mobile Me App zu verzichten und keine Remote-Zugriffe auf das Comand-System zuzulassen.

In dieser Sendung kommt Marc Ruef zu Wort, der sich zu den wirtschaftlichen Hintergründen des Exploit-Handels, sowohl dem Graumarkt der Vulnerability Broker oder dem Schwarzmarkt im Darknet, äussert.

Dabei wird auf verschiedene Aspekte der aktuellen Entwicklungen in diesem Gebiet, wie zum Beispiel neueste 0-day Exploits oder Bug Bounty Programme, besprochen.

Die Sendung kann online gehört werden. Weitere Informationen finden sich in unseren Fachbeiträgen zu Exploit-Preisen und Markt-Prognosen. In einer komplett überarbeiteten Fassung diskutiert er über das sogenannte 99c heart surgeon dilemma , welches sich kritisch mit der Qualität von Penetration Tests auseinandersetzt.

In unterhaltsamen 45 Minuten zeigt er aus jahrelanger Erfahrung auf, wie der Markt funktioniert und wie die Teilnehmen richtig agieren sollten. Die Videoaufzeichnung des Vortrags ist online verfügbar.

Erst letzte Woche berichtete Ars Technica, dass zwei mutmassliche russische Agenten bei Angriffsversuchen auf das Labor Spiez, das dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz im Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS unterstellt ist, ertappt wurden.

In verschiedenen Artikeln diskutieren wir die gesellschaftlichen, psychologischen und technischen Hintergründe, den Stand der aktuellen Forschung und die Möglichkeiten der Zukunft von A.

Teilnahmeschluss ist der Die Gewinner werden persönlich informiert und können zwischen der deutschen oder der englischen Ausgabe wählen.

Fachtagung Video-Sicherheit von EOTEC steht unter dem Motto: Video-Sicherheit 4. An diesem Anlass wird Marc Ruef illustrieren, wie Cyberkriminelle die Möglichkeiten des Darknets nutzen, um in Smart Buildings einbrechen zu können.

Dabei geht es darum aufzuzeigen, dass alle vernetzten Systeme hackbar sind und ohne Schutz eine Gefahr für Leib und Leben darstellen können. Nachdem ein umfassendes Modell zur Messung eines A-IQ Artificial Intelligence Quotient mitentwickelt wurde, findet nun eine weiterführende Diskussion über technische Risiken und ihren gesellschaftlichen Einfluss statt.

Im heute veröffentlichten Titanium Insight wird die Forschung zu Lethal Autonomous Weapons Systems LAWS vorgestellt.

Die kommenden Monate werden diverse Publikationen zu diesem topaktuellen Thema veröffentlicht werden. September findet in Frankfurt am Main der DGP s-Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie statt.

An diesem wird Marisa Tschopp ein Positionsreferat mit dem Titel Measuring Artificial Intelligence: An Interdisciplinary Approach In diesem diskutiert sie den aktuellen Stand unserer Forschung zur Messung der Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz auf der Basis der iAIQS Interdisciplinary Artificial Intelligence Quotient Scale.

Diese regelmässige Publikation wird nun um eine themenbezogene Buchreihe ergänzt. Der erste Titel setzt sich mit dem Thema Künstliche Intelligenz auseinander.

Dabei werden organisatorische, technische und gesellschaftliche Aspekte diskutiert. Das eBook kann auf Amazon erworben werden und steht sowohl Deutsch ISBN als auch Englisch ISBN zur Verfügung.

Unter anderem haben mitgewirkt: Marc Ruef, Marisa Tschopp und Eleanore Young. Mit diesem wird Unternehmen und Organisationen ein vielseitiges Hilfsmittel zur Umsetzung von Cybersecurity in Unternehmen und Organisationen zur Verfügung.

Wir unterstützen diesen Standard und helfen Ihnen gerne dabei, auch in Ihrem Unternehmen unkompliziert Cybersecurity zu einem Erfolg zu machen — Kontaktieren Sie uns!

August findet die Generalversammlung der Swiss Associations Managers SAM im FIFA Museum in Zürich statt. Unter anderem wird Marc Ruef einen Auftritt haben, an dem er über die aktuellen Geschehnisse im Bereich Cybercrime und Darknet berichtet.

Dabei werden die neuesten Daten aus der Forschung diskutiert. September findet im Hotel Bürgenstock die HealthCom statt.

An dieser werden verschiedene Themen im Bereich Medizin diskutiert. Unter anderem hält Marc Ruef einen Vortrag und illustriert, welche Gefahren von Medizinalgeräten ausgehen können.

Dabei wird er anhand konkreter Beispiele aufzeigen, welche Konsequenzen Patienten, Krankenhäuser und Hersteller von Medizinalgeräten drohen können.

Kommenden Montag, dem August wird er in einem spannenden Vortrag aufzeigen, wie Cyberkriminelle vorgehen und warum Attribution so schwierig ist.

Im Zeitalter von Fake News und Deepfakes sind auch den forensischen Resultaten entsprechender Cybercrime-Untersuchungen nicht zu trauen. Der Mann ist, das mag man ihm kaum absprechen, eine lebende Legende und mit dem historischen Themenkomplex der IT-Sicherheit, im weitesten Sinne, nicht wegzudenken.

Und gleichzeitig fällt es schwer, sich des Eindrucks zu entledigen, dass McAfee sein Leben auf der Überholspur führt. In einem brennenden Jaguar.

August zum Thema Cybercrime und Darknet wird Marc Ruef einen spannenden Vortrag halten. Unter anderem wird er in einer Live-Demo aufzeigen, wie sich der Digitale Untergrund strukturiert und wie sich in diesem bewegt wird.

In diesem hat er konkret aufgezeigt, wie Medizinalgeräte kompromittiert werden und so zu einer Gefahr für Patienten werden können. Das Magazin Netzwoche war vor Ort und berichtet über den Event.

Neben dem Thema Cybersecurity wurde ebenfalls über Blockchain diskutiert. Dabei standen Stefan Friedli und Michael Schneider auf der Bühne und diskutierten in ihrem Talk, wie die Zukunft von Penetration Testing aussehen wird.

Ebenso konnten in unserer Lounge verschiedene Workshops zu Active Directory Hacking und Artificial Intelligence Testing besucht werden.

Unter anderem haben auch Dominik Bärlocher und Stephanie Tresch für Digitec zum Event berichtet und ein Interview mit Stefan Friedli geführt. Die Konferenz, an der sich in der Schweiz alle anderen Events im IT-Security Bereich messen müssen, fand zum dritten Mal statt und durch die neue Location im X-Tra durften wir Sie zum ersten Mal in unserer eigenen scip-Lounge empfangen.

Das Klischee des menschenscheuen Nerds als Stereotyp unserer Industrie, unserer Community können wir, einmal mehr, als Fehleinschätzung entlarven.

Was sich umso mehr zeigt, ist dass es sich durchaus lohnt, mal eine Pause zu machen, einen Event zu besuchen und bei einem kühlen Getränken mit Gleichgesinnten den Austausch zu suchen.

Wie immer wünschen wir Ihnen bei der Lektüre des vorliegenden Summaries viel Vergnügen. Juni findet im Kantonsratssaal in Luzern erneut das alljährliche EDI -Podium stattn.

Diesem wird Marc Ruef zugegen sein und einen Vortrag zum Thema Cybersecurity im Gesundheitsbereich halten.

Er wird an konkreten Beispielen aufzeigen, wie zum Angriffe auf Medizinalgeräte funktionieren und welche Konsequenzen von derartigen Zwischenfällen ausgehen können.

Am alljährlichen Event treffen sich Spezialisten aus der Strafverfolgung, um die neuesten Möglichkeiten von Computerforensik und E-Discovery zu diskutieren.

Der Event wird mit einer Keynote von Marc Ruef eröffnet, der über aktuelle Forschungsergebnisse im Bereich Cybercrime diskutieren wird.

Aus diesem Grund sind all unsere Mitarbeiter angehalten, regelmässig zu publizieren. Schubhaft ohne jegliche kriminelle Tat.

Diese anvisierte Gleichbehandlung von Arbeitslosen und Asylbewerbern hat eine gewisse Logik, wenn man den Status des Arbeitssubjekts und den des Rechtssubjekts als die beiden Seiten der warenförmigen Subjektform nimmt.

Das heisst, im Kapitalismus muss ein vollwertiges Subjekt Arbeit und einen gesicherten Rechtsstatus haben. Asylbewerber und Arbeitslose, also Nicht-Subjekte, werden stillgestellt, während das Subjekt im Funktionsraum hin und her zu sausen hat.

Solange Arbeitslosigkeit noch kein Massenphänomen war, wurde Arbeitslosen der Subjektstatus noch honoris causa, also ehrenhalber, zuerkannt.

Seit einigen Jahren aber wird dieser Status immer brüchiger. Insbesondere Langzeitarbeitslosen wird die Berechtigung als vollwertiges Subjekt zunehmend abgesprochen.

Während sich alle Menschen, ausser Strafgefangenen und Kindern, die der Schulpflicht unterliegen, frei bewegen dürfen, werden Arbeitslose in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt.

In der Logik kapitalistischer Verwaltung von Nicht-Subjekten machen die Fussfesseln also durchaus auch für Langzeitarbeitslose Sinn.

In einer Welt, die immer mehr an ihren Widersprüchen zugrunde geht, in der der Schein längst mehr zählt als alles andere, ist Positives Denken das wirksamste Mittel zur Anpassung.

Früher wurden Sklaven brachial zur Arbeit gezwungen, heute ist jeder sein eigener Sklaventreiber — ganz positiv gestimmt.

In den letzten 25 Jahren hat es die Esoterik-Bewegung vorgebetet: mittels völlig verquerer Denkkapriolen die unmenschlichen Verhältnisse schön zu phantasieren.

Positiv, ganzheitlich und spirituell lauten die Zauberwörter, die nun die für die Lohndienenden oft unerträglichen Zustände in der immer härter werdenden Arbeitswelt heilen sollen.

Beim Positiven Denken geht es aber nicht etwa um etwas Positives, also etwas Schönes, Angenehmes, Menschenwürdiges. Nein, es dient dazu, den gesellschaftlichen Wahnsinn, also das Negative, positiv zu sehen!

Früher, als es noch etwas nützte, machten Arbeitslose eine Ausbildung oder eine Umschulung. Heute geht es nicht mehr darum, dass die Arbeitskraft reale Vernutzungsfähigkeiten anzubieten hat, sondern um Selbstvermarktungstechniken und Autosuggestion.

Heute, in Zeiten, in denen Arbeitslosigkeit ein Massenphänomen ist, sind die Arbeitslosenverwalter dazu übergegangen, Durchhalteparolen auszugeben.

Durchhalteparolen wie in einem Krieg, der längst verloren ist. Wer glaubt denn wirklich, dass es je wieder Arbeitsplätze für alle geben wird?

Positives Denken, Visualisierung — wie immer es genannt werden will — mag durchaus seine Berechtigung haben.

Zum Beispiel, um seine Gesundheit zu verbessern oder sie wiederzuerlangen. In der Arbeitswelt und im Umgang mit Arbeitslosigkeit haben solche Psychotechniken aber nur die Funktion, selbst die offensichtlichsten gesellschaftlichen Verrücktheiten zum Privatproblem umzufunktionieren und für deren Bewältigung jeden Einzelnen verantwortlich zu machen.

Dass auf dem Arbeitsmarkt die gesellschaftlichen Verhältnisse nichts seien und der reine Wille alles, wird offiziell als Ermutigung verkauft.

Diese Botschaft hat aber eine Vorverurteilung zum eigentlichen Kern: Misserfolg beweist, der Erfolglose war des Erfolgs nicht wert.

So spiegelt sich im Positiven Denken eine ins Diesseits verlegte Wiederkehr der calvinistischen Prädestinationslehre.

Positives Denken führt die Menschen zurück in die Entwicklungsstufe des magischen Denkens. Psychologisch betrachtet, ist Positives Denken verordnete Einübung in Regression und infantilen Grössenwahn.

Ein klinisches Symptom ist zum Sozialisationsziel aufgestiegen. Soweit nicht anders angegeben und keine genauere Quellenangabe vorhanden ist, gilt für die Texte auf dieser Website eine Creative Commons Lizenz CC.

Dampfhammer im Einsatz in einem Eisenbahn-Ausbesserungswerk. Jack Delano — Library of Congress Prints and Photographs Division, Farm Security Administration — Office of War Information Collection.

Hammering out a draw bar on the steam drop hammer in the blacksmith shop, Santa Fe R. Die jährige Anna ist happy.

Überhaupt kein Problem! Lachend schaut sie in die Kamera — alles nur, weil ihr Hartz IV den Rücken freihält. Die Aktion wird mit einer Website, auf Facebook und Twitter sowie mit Plakaten an Berliner U-Bahnhöfen beworben.

Das Jobcenter selbst wusste bisher nicht, wer hinter der Aktion steckt. Die Fake-Website mein-jobcenter. Deren angebliche Inhaberin Paula Rosenholz ist allerdings eine Kunstfigur.

Allen Menschen, denen sie auf Twitter folgt, folgt auch Jens Spahn. Und die gibt bento im Interview die erwartete Bestätigung: Die Kampagne will auf die Lebensbedingungen von Hartz-IV-Empfängern aufmerksam machen.

Hartz IV ist für viele Menschen eine Sackgasse. Wer die Arbeitslosenhilfe bezieht, kommt dort oft nicht wieder hinaus.

Mehr als sechs Millionen waren auf die Unterstützung angewiesen. Und waren oft gar nicht happy. Denn die Euro im Monat, die ein Single überwiesen bekommt, sind an Bedingungen geknüpft.

Ein nicht wahrgenommener Besuch beim Amtsarzt kann zum Beispiel zehn Prozent der Bezüge kosten. Für die Bezieher ist es ein ständiger Kampf.

Dahinter stehen Menschen, die sich gegen die Gängelung durch das Jobcenter einsetzen. Uckermaerker — Eigenes Werk. Linksfraktionen der Landtage Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen bereits Ende Januar vorgelegt hatte.

Nachlesbar ist der Entwurf hier. Der Landesvorstand der LINKEN-NRW hat ein Positionspapier vorgelegt, dass deutlich gegen ein Einwanderungsgesetz argumentiert.

Dieses ist hier zu finden. Thies Gleiss legte zur PV-Sitzung einen Diskussionsbeitrag zur Migrationsdebatte vor, der auch auf der AKL-Seite eingestellt ist.

Udo Wolf und Jörg Schindler stellten den Entwurf vor. Dieses hat im Wesentlichen drei Säulen: Asylrecht, Staatsangehörigkeitsrecht und Einwanderungsgesetz.

Zur Kritik am Aufenthaltsgesetz gibt es ebenfalls keinen Dissens. Wenn sie dann innerhalb eines Jahres soziale Anknüpfungspunkte aufbauen können Familie, Erwerbsarbeit, Studium, Tätigkeiten in Vereinen etc , dürfen sie bleiben.

Abschiebungen sollen stark reduziert werden, aber möglich sein, wenn nach einem Jahr kein sozialer Anknüpfungspunkt vorhanden ist oder die Grundlage einer legalen Einreise nicht gegeben war.

Wir wollen gleiche Rechte für alle hier Lebenden und legale Einreisemöglichkeiten. DIE LINKE hat aus unserer Sicht nichts an ihren klaren Forderungen zum Thema Migration zurück zu nehmen, es geht viel eher darum, wie sie ihre Forderungen dazu klassenpolitisch besser vermittelt.

Andererseits verbleibt der Entwurf vollständig im bürgerlich-parlamentarischen-staatstragenden Rahmen und hat nichts mit den dringend nötigen Kämpfen oder Kampagnen gegen Abschottung, für Bleiberecht, gegen Illegalisierung zu tun.

Weitere Kritikpunkte, die u. Eine solche Sichtweise lehnt die AKL ab und wir machen sie uns nicht zu eigen. Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine haben wiederholt Aussagen über eine mögliche Begrenzung der Zuwanderung getätigt, die wir zurückweisen.

Abgelegt unter Berlin , P. Muskelbepackte Binnenschiffer sorgten für Umsatz und Stimmung. Das ist lange her.

Heute ist die Binnenschifffahrt durchgetaktet, Hafenliegezeiten sind Kostenfresser. Die Tische sind aus dunklem Holz geschreinert, die Wände mit Fachwerk verblendet.

Am Donnerstagabend trifft sich hier der SPD-Ortsverein. Die Jährige wirkt mit hellblauen Longsleeve-Shirt und ihrem blonden Bob jünger.

Seit 28 Jahren ist sie SPD-Mitglied, in den Neunzigern war sie einmal im Stadtrat. Nach Verlust ihres Mandats nahm sie eine politische Auszeit.

Doch ohne Politik kann Krause nicht. Zu der Frage einer wie auch immer gearteten Beteiligung ihrer SPD an einer neuen Bundesregierung hat sie einen dezidierten Standpunkt.

Berlin, Anfang dieser Woche. Gerade hat Parteichef Martin Schulz im Willy-Brandt-Haus den neuen Kurs verkündet. Die SPD wird mit Angela Merkel und Horst Seehofer ergebnisoffen darüber reden, wie es weitergehen soll.

Der Zeitplan steht schon. Schon in der nächsten Woche, so ist es geplant, trifft sich Schulz mit der Unionsspitze. Am Freitag, den Dann kann es schnell gehen.

Wohin die Mehrheit der SPD-Spitze will, ist ein offenes Geheimnis. Sie möchte weiter mit Merkel regieren, vorausgesetzt, die Union ist bei den Inhalten flexibel.

Man beteuert zwar treuherzig, alles sei offen und auch eine Minderheitsregierung im Topf. Doch manche Spitzensozis sind ganz froh, das Merkel da wohl ablehnen wird.

Gedanklich sind manche schon in der nächsten Groko angekommen. Man blättert in den letzten Jamaika-Verhandlungspapieren und schaut, wo die Union — von Kohle bis Landwirtschaft und Europa — Zugeständnisse gemacht hat.

Als hätte der Koalitionsdeal schon begonnen. Doch dass die SPD unversehrt aus den Gegensätzen zwischen vollmundigen Ankündigungen und kleinmütigen Rückzügen herauskommt, glaubt kaum jemand.

Es geht darum, den Schaden zu begrenzen, der aus einer Abfolge von Fehleinschätzungen entstanden ist. Die Chronik des Versagens beginnt am September kurz nach 18 Uhr.

Wahlverlierer Martin Schulz verkündet im Willy-Brandt-Haus, dass die SPD in die Opposition geht. Keine Gespräche mit Merkel, so die rigorose Devise.

So ähnlich tönen in den nächsten Wochen viele SPD-Leute. Jamaika werde schon funktionieren, die Grünen seien bereit, sich zu verraten, die FDP sei machtfixiert, die Merkel-CDU inhaltsleer.

Doch diese Ansprache kann kaum verdecken, dass einer Partei ganz besonders daran gelegen war, dass Jamaika gelingt: die SPD.

Fehler Nummer zwei: Als Jamaika Sonntagnacht vor zwei Wochen scheitert, trifft das die SPD-Spitze wie ein Blitzschlag. Die SPD-Führung wirkt am darauf folgenden Montag intellektuell und strategisch überfordert.

Das Meinungsbild im Präsidium ist eindeutig: Wir bleiben bei unserer Linie. Es werde Neuwahlen geben.

Was die SPD-Spitze am Montagmorgen wissen muss, ist, dass die nicht einfach so kommen. Im Grundgesetz Artikel 63 ist der Weg zu Neuwahlen dornig gestaltet.

Mehr als naheliegend wäre es gewesen, einmal nachzufragen, was Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier von Neuwahlen so hält. Doch auf diese Idee kommt offenbar niemand.

Schulz schwant am Nachmittag desselben Tages, dass seine markigen Neuwahlsprüche zum Bumerang werden könnten. In der SPD-Fraktion rebellieren Dutzende Abgeordnete, die die Aussicht auf Neuwahlen wenig vergnüglich finden.

Als Schulz bedeutet wird, dass er nicht noch einmal als Kanzlerkandidat gesetzt sei, kippt die Stimmung.

Von Neuwahlen redet heute niemand mehr. Dafür fehlt der Partei alles: Sie hat keinen Spitzenkandidaten, kein Geld, keine motivierten Mitglieder.

Und keine Machtaussicht. Denn eine Ampel oder Rot-Rot-Grün sind fern wie nie. Der Fauxpas war nicht die verständliche Absage an die Groko am September, sondern das Ultimative: keine Gespräche mit Merkel.

Das sollte stark und stolz wirken. Aber es übertünchte nur die Verunsicherung. Für die Aversion gegen die Groko im Bund gibt es in Duisburg gute Gründe.

Die Wahl war so etwas wie ein letzter Warnschuss. Zwar gewann die Duisburger SPD mit gut 35 Prozent die beiden Direktmandate.

Aber die Kurve zeigt steil nach unten. Wenn das so weitergeht, wird die SPD selbst in ihrer Hochburg bald dort sein, wo Frankreichs Sozialisten heute schon sind — am Rand.

Als sein Vater nach Jahrzehnten seinen Job verlor, drohte der soziale Absturz. Fast Offene Stellen in Duisburg: 4.

Die SPD-Basis in Ruhrort kennt die Wut der Abgehängten, auch aus dem letzten Wahlkampf. Fennen ahnt, woran das liegt. Mbdortmund — Eigenes Werk.

Dortmund , Stadttheater, Schauspielhaus, Haupteingang, Blickrichtung Ost. Abgelegt unter Nordrhein-Westfalen , P. Israel schwankt zwischen Euphorie, Kritik und Furcht.

Genau das hatte Donald Trump im Wahlkampf bereits versprochen. Im Fall des in einer Dessauer Polizeizelle durch ein Feuer umgekommenen Asylbewerbers Oury Jalloh geht laut einem Medienbericht der Dessauer Leitende Oberstaatsanwalt Folker Bittmann von einer Vertuschungstat durch Polizisten aus.

Wie die Mitteldeutsche Zeitung berichtete, verwirft Bittmann in einem Vermerk vom April nicht nur die These eines Unfalltods Jallohs.

Vielmehr beschreibe er konkret ein Szenario, wonach Beamte den Häftling angezündet haben könnten. Zudem habe der Staatsanwalt Parallelen zu zwei weiteren, ungeklärten Todesfällen in der Polizeistelle Dessau gezogen.

Nikolaus, Weihnachten? Laut Maischberger ist gerade der Osterhase aktuell. Zumindest politisch. Das verwunderte die ARD-Frau.

Den Bürgern das Koalitionsgeschenk schon unter den Weihnachtsbaum legen, will jedoch keiner. Maischberger erweiterte die zeitliche Dimension durch eine inhaltliche: Sind Angela Merkel, Horst Seehofer und Martin Schulz überhaupt die Richtigen für politische Innovation?

Oder drohen mit der Neu-Groko vier Jahre Stillstand? New York Sieben Jahre Haft und So lautet das Urteil des Richters Sean Cox für den VW -Manager Oliver Schmidt im Diesel-Skandal.

Seine bereits abgesessene U-Haft wird angerechnet. Im Keller der zum Arthouse umgewandelten Kirche war letzteres nicht auf Anhieb zu finden.

Doch die Suche lohnte sich für beide Seiten: Für das gastgebende Team um Diakon Oswald Jenni, dem Bachmann einen Scheck über Euro überreichte.

Und für die Ministerin, die zu Kaffee, belegten Brötchen und selbst gebackenem Kuchen eingeladen war — was ihr wohl nicht allzu oft passiert, wie sie dankbar einräumte.

Wir dachten am Anfang, das wäre nur eine Phase. Dabei ist sie in der Bevölkerung alles andere als populär. Der Postillon. Erstellt von DL-Redaktion am 6.

Ken Jebsen, der frühere RBB-Moderator, der auf YouTube wilde Verschwörungstheorien verbreitet, soll einen Preis bekommen.

Die Preisverleihung soll im Kino Babylon in Berlin stattfinden, einem Programmkino, gefördert vom Senat. Der linke Kultursenator von Berlin, Klaus Lederer, schaltete sich ein.

Frau Rank, warum haben Sie sich für das Jobsharing entschieden? Diana Rank: Schon im Studium hegte ich den Wunsch, im Kommunikationsbereich tätig zu werden.

Meine bisherigen Positionen in der Versicherungskammer hatten erfreulicher- weise auch immer kommunikative Schwer- punkte. Nach meiner Zeit als Vorstandsassistentin war es mir wichtig, wieder eine Führungsrolle zu übernehmen, und das konnte ich mir auch sehr gut in Teil- zeit vorstellen, da ich seit jeher zu Hause im gastronomischen Familienbetrieb mithelfe.

Die Führungstandems, die im Konzern schon länger etabliert sind, haben mir gezeigt, dass das Modell auch für mich infrage kommt.

Die konkrete Idee, in eine vierjährige Teilzeitphase einzutreten, kam auf, weil mein Ehemann seit diesem Frühjahr nicht mehr im Arbeitsleben steht.

Wie ist der Kontakt zum Tandempartner zustande gekommen? Als ich von einer Kollegin aus der Personalabteilung den Tipp bekam, dass Diana Rank wieder in Führungsverantwortung gehen und zugleich in Teilzeit arbeiten wollte, haben meine Chefin und ich sie aktiv angesprochen.

Rank: Das Timing war echt perfekt. Ich hatte der Kollegin aus der Personalabteilung erst ein paar Wochen zuvor von meinen Plänen erzählt.

Man kann wirklich von einer Win-win-Si- tuation sprechen. Meine Erfahrung: Das nötige Quäntchen Neugierde und Offenheit in Gesprächen hilft, damit sich solche Konstella- tionen finden können.

Haben Sie beide dieselben Aufgaben — oder sind diese thematisch aufgeteilt? Diana Rank Rank: Wir leiten beide unsere Abteilung gesamtverantwortlich.

Was klappt in Ihrem Fall des Jobsharing besonders gut? Ein Jobsharing kann aber auch aus zwei Vollzeit- oder einer Vollzeit und ei- ner Teilzeitstelle bestehen.

Vor acht Jahren intensivierte die Ver- sicherungskammer ihre Frauenförderung, die kurz darauf Teil eines breiter ausgerich- teten Diversity-Programms wurde.

Hier entwickeln Arbeitsgruppen auf freiwilliger Basis Lösungen rund um Vielfalt in der Ar- beitswelt.

Jedes Jahr, so berichtet die Un- ternehmenssprecherin, kämen neue The- men dazu. Das Jobsharing ist Teil dieses Diversity-Programms. Aktuell gibt es im Konzern sechs Abteilungsleiter-Tan- dems.

Und in der IT sind seit Neuestem die fachliche und die disziplinarische Führung getrennt, ein Modell, das jetzt von rund 80 Führungskräften gelebt wird.

Während sich die einen der Weiterentwicklung der Mitarbeitenden widmen, stehen bei den anderen fachliche Themen und Kunden- wünsche im Vordergrund.

Viele Wege zur Partnerschaft Ein Weg zur gemeinsamen Aufgabe ist das Social Intranet der Versicherungskammer. Diese Plattform vernetzt die Mitarbeiter hierarchie- und standortübergreifend.

Dort können sich Interessierte über die Vorteile und das Vorgehen beim Job- sharing informieren — und in der betref- fenden Community auch gleich einen vertraulichen Steckbrief hinterlegen.

Job- sharing-Partner finden sich aber auch per Vermittlung durch die Personalabteilung oder indem sie einander einfach selbst an- sprechen.

Darüber hinaus werden Stellen auch gezielt mit der Möglichkeit zum Job- sharing ausgeschrieben. Dabei geben wir auch den Mitarbeitenden Raum, um selbst zu gestalten.

Rank: Ein weiterer Vorteil ist die tägliche Ver- fügbarkeit für unsere internen und externen Kunden und unser Team. Immer ist eine von uns beiden als Ansprechpartnerin greifbar.

Zugleich ist es ein tolles Gefühl, wenn genau das geschieht. Das stärkt mich ungemein. Rank: Die Kunst ist es, in eine funktionierende und etablierte Führungssystematik einzu- steigen, auf Bestehendem aufzubauen und gleichzeitig eigene Akzente zu setzen.

Wir sind beide sehr offen und energiegeladen — das ist eine perfekte Grundlage dafür. Wie tauschen Sie sich aus? Und klar, wenn nötig, dann sprechen wir darüber hinaus auch am Telefon oder per Web-Konferenz.

Rank: Wir arbeiten in der Abteilung sehr transparent. Verantwortlichkeiten, To-dos, Termine werden in Whiteboard-Meetings und Sprints besprochen und festgehalten.

Welche Vorteile hat das Jobsharing? Henning Kranz: Es ist eine Reaktion auf die stetig wachsende Nachfrage nach internen Beratungsleistungen.

Jetzt teilen wir uns zu zweit die Führungsverantwortung und haben so beide auch Zeit für das operative Tagesgeschäft. Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass diese Idee hervorragend aufgeht: Nina Schmid und ich konnten neben der klassischen Führung wichtige Initiativen des Konzerns erfolgreich mitbegleiten.

Ergänzend dazu freut es mich persönlich sehr, dass wir es mit diesem Modell geschafft haben, Nina Schmid nach bestandenem Führungskräfte-Nachwuchspro- gramm in unserem Team zu halten.

Nina Schmid: Henning Kranz und ich haben im Herbst ziem- lich zeitgleich als Senior Berater im Versicherungskammer Consul- ting angefangen. Damals war das noch ein sehr kleines Team von vier Mitarbeitenden und einer Führungskraft.

Während meiner Abwesenheit hatte Henning Kranz die Leitung der Abteilung übernommen. Ich hatte schon vor der Elternzeit begonnen, mich in unserem hausinternen Führungskräfte-Nachwuchsprogramm auf die Rolle als Abteilungsleiterin vorzubereiten.

Als ich im Herbst diese Weiterbildung abgeschlossen hatte, stand ich vor der Entschei- dung, dem Projektgeschäft treu zu bleiben oder eine andere Abteilung zu leiten.

Die jetzt gefundene Lösung ist daher für mich perfekt: sich die Führung der mittlerweile bis zu 18 Mitarbeitenden zu teilen und gleichzeitig die Möglichkeit zu haben, bei Projekten und Initiativen inhaltlich mitzuwirken.

Sie arbeiten beide in Vollzeit beziehungsweise vollzeitnah und teilen sich daher ja auch nicht eine Stelle, sondern im Grunde zwei Stellen.

Wie haben Sie die Aufgaben unter sich aufgeteilt? Schmid: Alles rund um das Projektmanagement bearbeiten wir gemeinsam, etwa die Projektakquise, Projektbetreuung oder auch das Sparring für unsere Mitarbeitenden.

Auch die Abteilungsent- wicklung gestalten wir zusammen. Geteilt sind die Führungsaufga- ben: Ein Teil unserer Mitarbeitenden wird von mir, der andere Teil von Henning Kranz betreut.

Auch das Controlling und Recruiting wird von jeweils einem alleine gestemmt — wir tauschen uns aber aus und treffen auch hier Entscheidungen gemeinsam.

Was klappt in Ihrem Fall des Jobsharings besonders gut? Kranz: Grundvoraussetzung ist sicherlich ein ähnliches Verständnis von Führungswerten. Schön ist es zu sehen, dass wir uns mit den Entscheidungen des anderen sehr gut identifizieren können und das gegenseitige Vertrauen in das Handeln des anderen haben.

Gemeinsam Entscheidungen zu treffen bedeutet auch, die eigene Meinung vom Gegenüber hinterfragen zu lassen. Ich bin davon überzeugt, dass durch die gemeinsamen Diskussionen die Qualität der getroffenen Entscheidungen zugenommen hat.

Was sind bei Ihnen die Problemstellen? Schmid: Die Herausforderung liegt meines Erachtens bei der Kommunikation und dem Austausch.

Immer abgestimmt zu sein, ist per se nicht möglich. Kranz: In einem täglichen Austauschformat von 30 Minuten, dem Daily, besprechen wir operative Themen des Tagesgeschäfts.

Darüber hinaus haben wir einmal pro Woche einen klassischen Jour fixe, der es uns erlaubt, tiefer in Themen einzusteigen.

Team- meetings führen wir gemeinsam durch, Entwicklungsgespräche je Mitarbeiter haben wir uns, siehe oben, aufgeteilt.

Unterschied- liche Sichtweisen auf ein Thema, eventuell auch unterschiedliche Herangehensweisen, erweitern den Handlungsrahmen auch für die Mitarbeitenden.

Ganz abgesehen von einigen praktischen Vorteilen wie hoher Flexibilität oder unkomplizierten Vertretungsregelun- gen: Die Mitarbeitenden haben immer eine Ansprechperson, die ihre Themen kennt.

Gibt es in Ihren Augen Grundvoraussetzun- gen, die ein Tandem mitbringen muss, damit es funktioniert? Scheerer: Am wichtigsten ist zunächst, dass sich die beiden Tandempartner gut verstehen und ohne Wenn und Aber hinter der Idee des Jobsharings stehen.

Wichtig ist auch, dass beide zumindest mittelfristig die gleichen Entwicklungsziele haben. Idealerweise be- werben sich die Beschäftigten, die sich eine Stelle teilen wollen, bereits gemeinsam auf die Ausschreibung.

Sind Ihrer Meinung nach alle Stellen für ein Jobsharing geeignet? Vermutlich geht immer viel mehr, als man zunächst denkt.

Aber wir waren offen und machen gute Erfahrungen mit Tandems, auf Abteilungsleitenden- und Mitarbeitenden-Ebene. Vertrauen ist meines Erachtens das A und O.

Man muss sich darauf verlassen können, dass die Absprachen zwischen den Beschäftigten, die sich einen Job teilen, gut funktionieren, und jeder Tandempartner oder jede Tandempart- nerin zu den jeweils zu bearbeitenden Themen oder Projekten auskunftsfähig ist.

Wichtig ist auch, die Mitarbeitenden für die Idee von zwei Führungskräften zu begeistern, denn gerade für sie bedeutet das eine deutliche Veränderung.

Deshalb ist es besonders wichtig, allen zu sig- nalisieren, dass man hinter der Idee steht. Claudia Scheerer: Das kann ich uneinge- schränkt mit Ja beantworten.

Zum einen, weil wir damit auch Kolleginnen und Kollegen, die aus welchen Gründen auch immer nur in Teil- zeit arbeiten können oder wollen, die Chance auf einen Arbeitsplatz bieten, der ihren Inter- essen und Fähigkeiten entspricht.

Besonders gut aber gefällt mir, dass zwei Tandempart-. Sparkässler und Spezialist für Karnevalsstimmung: Marcus Schmitter. Eli Hamacher Eine Narrenkappe hat sich Marcus Schmitter für das Interview nicht auf- gesetzt.

In Stimmung ist der Karnevalsfan nämlich nicht gerade, obwohl der Seit 30 Jahren markiert der November für den gebürtigen Kölner, der bei der Kreissparkasse Köln als Referent Medialer Vertrieb arbeitet, den Höhepunkt im Jahr.

Bei einem Auftritt hat er seine Frau kennengelernt, seine drei Kinder haben den Vater in der närrischen Zeit nie anders erlebt als von Termin zu Termin eilend.

Und jetzt? Seit Corona die Eventbranche lahmgelegt hat, läuft so gut wie nichts mehr. Weder wird das Festkomitee Kölner Karneval am Alles abgesagt!

Noch tüfteln die Kölner fieber- haft an Varianten, wie in kleineren Gruppen coronakonform gefeiert werden kann.

Kommen keine Buchungen, wird Schmitter den Tag beim DSGV in Berlin verbringen. Gegründet hat sie Schmitter schon mit 16 und tritt seitdem als Seppi in Lederhosen auf.

Schmitter be- kam die Chance, für ein Jahr in Berlin auf der Strategieebene im Segment Payment eine ganz andere Seite des Jobs zu erleben.

Aus vier Tagen Berlin und einem Tag bei der Kreissparkasse in Köln wurden erst einmal fünf Tage Home- office.

Immerhin: Seit August kann er wieder ab und an pendeln. Ihre Fans müssen künftig aller- dings auf Streaming oder Downloads ausweichen.

Schon vor Corona hatte das Trio entschieden, dass an Aschermittwoch Schluss ist. Heute hingegen geht Schweigen gar nicht mehr, Kommunikation ist der neue Goldstandard.

Wie Sparkassen mit alten und neuen Medien Kunden ansprechen, potenzielle Azu- bis auf sich aufmerksam machen und die Kommuni- kation zu ihren Mitarbeitern verbessern, lesen Sie im Themenschwerpunkt der Dezemberausgabe.

Elke Hevendehl, Sparkasse Gummersbach Sabine Wendt, Sparkasse Vest Recklinghausen Heidrun Wenzel, Wartburg-Sparkasse Angelika König, Sparkasse Bühl Die vollständigen Ehrentage mit den jährigen Dienstjubilä- en, runden Geburtstagen und Sparkassenjubiläen finden Sie auf sparkassenzeitung.

Jobs, die Sie weiterbringen, finden Sie genau hier im Stellenmarkt der SparkassenZeitung. Jederzeit im Internet auf www. Euro, einem Kreditvolumen von 2,9 Mrd.

Euro und mehr als 30 Geschäftsstellen. Kundenorientierte Vertriebswege, innovative Konzepte und Qualität sind die Grundlage für die Marktführerschaft in unserer Region.

Unser Angebot Wir bieten Ihnen eine anspruchsvolle Aufgabe in unserer Sparkasse mit einem herausfordernden Arbeitsumfeld, einer attraktiven Vergütung mit erfolgsorientierten Bestandteilen sowie verschiedenen Sozialleistungen.

Als Leiter Regionalmarkt Nord sind Sie direkt dem Vorstand unterstellt und verfügen über vielfältige Möglichkeiten, gestaltend an der Weiterentwicklung unserer Sparkasse mitzuwirken.

Die Bestellung zum Verhinderungsvertreter des Vorstandes zu einem späteren Zeitpunkt ist vorstellbar. Ihre Bewerbung Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen nehmen wir gerne bis zum Bitte geben Sie auch Ihre Gehaltsvorstellungen sowie den Termin an, zu dem Sie bei uns starten können.

Wir behandeln Ihre Bewerbung vertraulich. Wir freuen uns auf Sie! Sie möchten eine Anzeige im Stellenmarkt der SparkassenZeitung schalten?

Mit Anzeigen in der SparkassenZeitung erreichen Sie Ihre Zielgruppe: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sparkassen-Finanzgruppe.

Nutzen Sie diese zielgenaue Ansprache zu günstigen Preisen! Mit einer Testamentsspende an EuroNatur helfen Sie, das europäische Naturerbe für kommende Generationen zu bewahren.

Wir informieren Sie gerne. Das Angebot reicht von in- dividueller Beratung über die Bereitstellung kompletter Lösungen und deren Einführung beim Kunden bis hin zum Outsourcing, beispielsweise der Funktionen des Geldwäsche-, des WpHG-Compliance- oder des Daten- schutzbeauftragten.

An unserem Firmensitz in Bonn sowie in unseren Geschäftsstellen in Kiel, Wuppertal, Halle Saale , Mainz, München und Schwabmünchen beschäftigen wir zurzeit über Mitarbeiter.

Zum 1. Idealerweise verfügen Sie über Erfahrungen im Umfeld von Sparkassen und Sparkassenverbänden. Sie wären gerne dabei und wir würden zu Ihnen passen?

Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung! Ihre Bewerbungsunterlagen Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse; max.

Das Angebot im Bereich Revision reicht von indivi- dueller Unterstützung der Internen Revision bei der Prüfungsplanung über die Durchführung einzelner Prüfungen bis hin zur Übernahme aller Prüfungshandlungen.

Dabei stand die Lebensqualität der Mitarbeiter im Mittelpunkt. Neben dem Werksgelände und der Infrastruktur hat der damalige Chef das Erholungshaus gebaut.

Dort organisiert das Unternehmen seitdem eigene Veranstaltungen für Musik, Tanz, Theater und Kunst.

Das sind Schlüsselkompetenzen in einer immer komplexeren Arbeitsumgebung. Kultur ist damit auch ein Standort- und Wirtschaftsfaktor.

Und Kulturengagement wird in Zeiten des akuten Fachkräftemangels sogar zum wichtigen Baustein im Recruiting. Gäste konsumieren nicht nur, sondern gestalten Veranstaltungen aktiv mit www.

Warum ist Kultur ein attraktives Sponsoringfeld für Unternehmen? Kultur ist ein überaus attraktiver Kooperationspartner, weil sie besitzt, woran es Wirtschaftsmarken im Allgemeinen mangelt: Emotionalität, Vitalität und Lebendigkeit.

Darüber hinaus ist Kultur nicht skandal- aber dopingfrei, hat inhaltlichen Tiefgang und ist glaubwürdig. Sie bietet damit eine beliebte Bühne für Unternehmen.

Der Imagetransfer für die Sponsoren ist thematisch und spezifisch, innerhalb von Sponsoring-Partnerschaften können interessante Zielgruppensegmente angesprochen werden.

Kulturkonsumenten sind prinzipiell ein dankbares Publikum und wertschätzen gesellschaftliches Engagement von Sponsoren.

Inwiefern hat dies auch damit zu tun, dass Kulturangebote heute durch zahlreiche Konzepte der Teilhabe nicht mehr nur für bestimmte gesellschaftliche Gruppen gemacht werden?

Walter: Kultursponsoring hat bei den Wirtschaftsunternehmen ordentlich an Sympathie gewonnen, wie neueste Umfragen belegen. Die deutsche Wirtschaft gibt jährlich etwa 32 Mrd.

Euro ins Die passenden Kulturpartner findet man durch die Entwicklung entsprechender Suchkriterien und eine gute Recherche.

Das Branchenportal für Kultursponsoring www. Über Suchkriterien und sponsoringrelevante Parameter, wie inhaltliche Alleinstellungsmerkmale, Zielgruppendefinitionen, Infrastrukturfaktoren, Werbereichweiten und innovative Sonder- und Hospitality-Leistungen, finden Unternehmen aus der Vielfalt der Angebote den richtigen Partner für ihre regionalen, überregionalen oder internationalen Sponsoring-Aktivitäten.

Darüber hinaus sind die Preise für die einzelnen Sponsoring-Lizenzen transparent, die Sponsoring-Manager aus den Unternehmen können neben den inhaltlichen Profilen auch anhand von Preis, Reichweite und TKP vergleichen und entscheiden.

Walter: Die Soziologie spricht bei einem Trend von einer besonders tiefgreifenden und nachhaltigen Entwicklung, der Markt von einer voraussichtlichen Entwicklung der Nachfrage.

Strategisches Kultursponsoring fördert beides, stiftet Nutzen für die Zivilgesellschaft und lädt die Marke des Sponsors mit Sympathie auf. BMW setzt in der Modern Tate Gallery mit seiner Strategie klar auf Förderung von zeitgenössischer Kunst und aktiviert das SponsoringEngagement über Social-Media-Kanäle, SAP kann seinen Kunden mit einem Besuch im derzeit interessantesten Konzerthaus Europas ein einmaliges exklusives Erlebnis bieten, und die Mercedes-Benz.

Weltweit sind die Sponsoring-Ausgaben der Wirtschaft in den vergangenen sieben Jahren von 31 Mrd. Bank motiviert die Stuttgarter mit Dance for Good, sich zu bewegen und macht damit auch die Kerndienstleistung des Mutterkonzerns attraktiv — Mobilität.

Etwas bodenständiger, aber genauso erfolgreich agiert der Bayer Konzern, der mit dem Label BayerKultur unter anderem über den Betrieb des Erholungshauses in Leverkusen die Lebensqualität und kulturelle Bildung am Unternehmensstandort fördert, die Berliner Sparkasse fördert den Karneval der Kulturen in Berlin, um Kunden mit Migrationshintergrund zu gewinnen.

Und warum sollte nicht ein Sportschuhhersteller eine Tanztheaterproduktion fördern und mit den Tänzern eine Roadshow planen? Wie wichtig ist etwa die Exklusivität des Programms und der Gäste?

Walter: Eine glaubwürdige Programmatik mit innovativen Ideen, eine klare Zielgruppendefinition und eine professionelle Kommunikation gehören zu den wesentlichen Grundlagen von erfolgreichen Veranstaltungsformaten.

In der Zusammenarbeit mit Partnern und Sponsoren kommt der Nutzen dazu, den sie ihnen stiften. Das kann ein exklusiver Zugang zu Themen und Kulturformaten oder der Kontakt zu einer für den Sponsor relevanten Zielgruppe sein.

Walter: Storytelling, klimaneutrale Formate und digitale Aktivierung sind aus meiner Sicht die Gewinner auf der Trendskala im Kultursponsoring.

Im Zeitalter omnipräsenter, aber nicht mehr durchdringender Werbebotschaften liefern Kulturanbieter den begehrten Stoff für emotionale Bilder und Geschichten, die das Publikum faszinieren.

Kulturanbieter erzählen aus dem Kern ihrer Angebote Geschichten, in die sich Storys über Sponsoren und Partner gut einbinden lassen. Gäste und Teilnehmer sollten teilhaben können, in dem sie inhaltlich und kommunikativ einbezogen werden, etwa dazu animiert werden, ihre Event-Erlebnisse mit einem bestimmten Hashtag online via Twitter, Facebook und Instagram zu teilen.

Welche Funktion hat das Publikum heutzutage? Die Gäste konsumieren also nicht nur, sondern gestalten die Veranstaltung aktiv mit.

Mit welchen Fragestellungen und Wünschen kommen Stiftungen auf Sie zu? Walter: Die Stiftungen in unserem Kundenkreis haben oft den Wunsch, Zustifter zu gewinnen, um damit langfristig ihre Leistungsfähigkeit zu stärken.

Darüber hinaus entwickeln wir mit. Vor einigen Wochen hatte ich ein Gespräch mit einem Stiftungsvorstand, der Partner suchte, die in einen Fonds schenkungssteuer- und erbschaftssteuerfrei Kapital zur Verfügung stellen und namentlich mit dem Projekt kommuniziert werden.

Wie lassen sich diese Eigenschaften in Veranstaltungen nutzen? Walter: Die von Ihnen aufgezählten Eigenschaften und Tugenden sind das Fundament zum Aufbau von vertrauensvollen und langfristigen Beziehungen zu Förderern und Geförderten, die auch die Tonalität der Veranstaltungen prägen sollten.

Identitätsbasierte Veranstaltungsformate sind Ereignisse, in denen der Charakter einer Organisation mit all ihren Eigenschaften lebendig spürbar wird.

Können Veranstalter überhaupt dafür sorgen, dass das Netzwerken auf ihren Veranstaltungen funktioniert, etwa wenn Stiftungen den Erfahrungsaustausch mit relevanten Akteuren oder das Kennenlernen potentieller Spender bestmöglich in die Wege leiten möchten?

Walter: Für den Erfolg eines guten Netzwerkes ist der Veranstalter mitverantwortlich und kann entsprechende Angebote zur Kontaktaufnahme und für einen Erfahrungsaustausch entwickeln.

Kleine Themen- und Fokusgruppen, die von den Veranstaltern moderiert werden, sind sehr beliebt, ein kreatives Fundraising-Dinner, zu dem gezielt potenzielle Spender und Sponsoren eingeladen werden, ebenfalls.

Das Gewandhaus in Leipzig lädt seine Förderer zum Beispiel zum gemeinsamen Kochen auf die Bühne ein. Walter: Kulturanbieter, Stiftungen und Vereine sollten ihre inhaltlichen Erfolge kommunizieren, die sie durch Spenden und Zustiften erreicht haben, so dass die Teilnehmer auf der Veranstaltung den Wunsch entwickeln, selbst Teil des Erfolges zu werden.

Charmante, kleine Inszenierungen mit Schauspielern können den nutzenstiftenden Charakter von Stiftungen transportieren und damit Zustifter und Spender motivieren.

Was raten Sie Stiftungen, die evtl. Walter: Schon in der Entwicklungsphase von Veranstaltungsformaten sollten Sie darüber nachdenken, welchen Zusatznutzen Sie den Teilnehmern stiften können.

Das können Sie über Kontakt-Apps, Kontaktboards oder Fokusgruppen leicht realisieren. Darüber hinaus eignen sich viele Veranstaltungsformate für eine Zusammenarbeit mit Wirtschaftsunternehmen, die als Kooperationspartner inhaltliche Themen präsentieren können oder Dienstleistungen als Sachsponsoring, wie zum Beispiel Equipment, einbringen können.

Doch aufgepasst: Diese Sponsoring-Einnahmen sind Einnahmen des wirtschaftlichen Zweckbetriebs und können für gemeinnützige Organisationen schnell über der Steuerfreigrenze von Ihre Kooperationspartner können Zuwendungen und Sachleistungen auch als Spende einbringen.

Der von uns in diesem Jahr bereits zum neunten Mal organisierte KulturInvest-Kongress wäre ohne Partner in dieser Form. Durch die Sponsoring-Partnerschaften mit engagierten Unternehmen können wir die Teilnahmegebühren moderat halten, Medienpartner garantieren uns mit ihren Werbeleistungen im sechsstelligen Bereich hohe Werbereichweiten in unserem Zielgruppenmarkt.

Wie präsentieren Sie die Preisträger auf der Veranstaltung? Unsere 25 Medienpartner, wie zum Beispiel die Deutsche Welle mit einer weltweiten Tagesreichweite von Millionen möglichen Kontakten, gewährleisten über Live-Streams und Berichte eine hohe nationale und internationale Verbreitung.

Live- und Nachberichterstattungen von Medien aus den Regionen, aus denen die Preisträger kommen, garantieren, dass auch der Nachbar von nebenan von der Ehrung erfährt.

Und unsere Preisträger bekommen die AURICA, eine handgewachste Bronzeskulptur, die übrigens dreimal so viel wie der Oskar wiegt und mittlerweile auf 55 Schreibtischen in ganz Europa steht.

Darüber hinaus sind natürlich die Gäste der Preisverleihung dankbare Multiplikatoren, die ihre Emotionen in den Sozialen Medien teilen — hier setzen wir auf den viralen Effekt.

Walter: Als Veranstalter sollten Sie sich den Jahreskalender mit den wichtigsten gesellschaftlichen Ereignissen anschauen und im regionalen Kalender zwischen Theaterpremieren und Netzwerkveranstaltungen eine Nische suchen.

Dennoch überbuchen wir unsere Gala jedes Jahr um ca. Wie sollte eine Evaluation jenseits der reinen Gästezahlen aussehen? Walter: Eine Veranstaltung ist dann erfolgreich, wenn die Teilnehmer zufrieden sind.

Neben einer quantitativen Evaluation von Besucherzahlen, Medienreichweite, viraler Verbreitung und des durch die Teilnehmer bewegten Kapitals sollte auch eine qualitative Auswertung stattfinden, die die Zufriedenheit der Teilnehmer evaluiert und deren Wünsche für Folgeveranstaltungen aufnimmt.

Darüber hinaus sollte Aufwand und Nutzen von Veranstaltungen analysiert werden. Fazit: Mit unserer Risikobereitschaft und Investition als Veranstalter vom KulturInvest-Kongress haben wir ein profitables und nutzenstiftendes Forum für unsere Teilnehmer, Kulturanbieter und Kulturförderer geschaffen.

Walter: Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten. Allein an unserem Firmenstandort Berlin gibt es täglich 1. Insofern möchte ich drei Veranstaltungen der vergangenen Wochen hervorheben.

Hartmann zeigt den Menschen im gesellschaftlichen Geflecht, den Einzelnen im Kampf mit sich selbst und den Anderen. Es sind Grundsituationen des Daseins — Liebe, Verrat, Tod —, die in einer Symphonie aus Sprache, Bild und Musik erfahrbar werden.

Eine laue Sommernacht habe ich letztlich mit lyrischen Balladen und poetischen Protestsongs von Pippo Pollina und dem Palermo Acoustic Quintet in der ufaFabrik in Berlin erlebt.

Der charismatische Sizilianer ist die unbändigste, kreativste und politischste Stimme Italiens, die unter die Haut und direkt ins Herz geht.

Oktober Das BMW Group Kulturengagement als langjähriger Partner der Elbphilharmonie www. Seit fast 50 Jahren ist die internationale Kulturförderung der BMW Group mit über Projekten weltweit essentieller Bestandteil der Unternehmenskommunikation.

Als offizieller Partner unterstützt die BMW Niederlassung Hamburg die Laeiszhalle bereits seit und noch vor ihrer Fertigstellung erkannte BMW das unglaubliche Potential der Hamburger Elbphilharmonie.

So ist BMW seit zum langjährigen Partner des Konzerthauses mit seiner spektakulären Architektur in der Hamburger Speicherstadt geworden.

Stets waren wir fest davon überzeugt, dass das Konzerthaus als Wahrzeichen Hamburgs, als einzigartiger Ort für Musik in Deutschland und Europa, sowie als herausragende Philharmonie auch international brillieren wird.

Sie begann schon vor bald 15 Jahren in der Laeiszhalle und hat dort vielen künstlerischen Erlebnissen den Weg bereitet. Seit fördert die BMW Group zudem auch die Elbphilharmonie.

Damals lag die Fertigstellung des Gebäudes noch in weiter Ferne — nun steht Hamburgs neues Konzerthaus in all seiner Schönheit da und wird fortan von innen heraus in die Stadt und in die Welt hinaus tönen.

Es erfüllt uns mit Stolz und Freude, dass mit BMW unser traditionsreichster Partner weiterhin an unserer Seite steht.

Ziel dabei ist immer ein gegenseitiger Austausch, der Potentiale erkennen lässt und Neues auf den Weg bringt.

Ein vertrauensvoller Umgang auf Augenhöhe, Wertschätzung und Neugier: für die BMW Group ist diese Haltung im Dialog mit den Partnern aus der Kultur essentiell.

Die Verbindung mit der Elbphilharmonie bereichert die breitgefächerte Förderung im Bereich der klassischen Musik, wo zahlreiche Partnerschaften langfristig wie bundesweit bestehen.

Hier reiht sich die Kooperation in über Jahre gewachsene Engagements mit der Bayerischen Staatsoper, der Staatsoper Unter den Linden oder den Klangkörpern wie dem Münchner Kammerorchester und den Münchener Philharmonikern ein.

Im Bereich der Musikförderung richtet BMW den Fokus auf den Nachwuchs. Hamburg hat mit der Elbphilharmonie ein neues Konzerthaus von Weltrang für klassische Musik sowie Jazz, Welt- und Popmusik gewonnen.

Der Speicher am Kaufhauskanal erbaut ist der älteste Hamburger Hafenspeicher. Der denkmalgeschützte und von der Eigentümer-Familie Lengemann behutsam restaurierte Fachwerkbau aus vorindustrieller Zeit ist die perfekte Location für Kulturevents und Firmenveranstaltungen.

Geschäftsführer Henry C. Brinker freut sich über Ihr Interesse, Telefon Damit verantwortet sie die nationale Ausrichtung der kulturellen und sozialen Projekte des MigrosKulturprozent.

Ihre Funktion beinhaltet auch den Aufbau und die Entwicklung des ins Leben gerufenen Förderfonds Engagement Migros.

Hedy Graber ist Präsidentin des Vereins Forum Kultur und Ökonomie, Mitglied des Hochschulrats Luzern, verschiedener Kommissionen, Jurys, Stiftungs- und Verwaltungsräte und wurde als Europäische Kulturmanagerin ausgezeichnet.

Sie arbeitete für verschiedene Nichtregierungsorganisationen sowie beim eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA in Bern.

Danach leitete sie das Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung beim Departement des Innern des Kantons St. Seit Herbst leitet Ramona Giarraputo die Abteilung Soziales bei der Direktion Kultur und Soziales des Migros-GenossenschaftsBundes.

Das Migros-Kulturprozent ist einer der grössten privaten Kulturförderer der Schweiz und engagiert sich in dieser Rolle auch im sozialen Bereich.

Ramona Giarraputo leitet seit Herbst den Bereich Soziales. Unter ihrer Führung wurde eine neue Strategie entwickelt. Gemeinsam mit Hedy Graber, Leiterin der Direktion Kultur und Soziales beim Migros-Genossenschafts-Bund in Zürich, erklärt sie im Gespräch, welche Überlegungen zur neuen Ausrichtung geführt haben und was sich damit ändert.

Welche Rolle spielt das Soziale beim Migros-Kulturprozent? Findet denn ein Austausch zwischen den beiden Bereichen statt?

Ramona Giarraputo: Ja, wir erleben das im Alltag so. Generell sehen wir, dass die Komplexität der gesellschaftlichen Fragestellungen in allen Bereichen zunimmt und Fragestellungen nicht mehr nur aus einer Perspektive gelöst werden können.

So greifen auch die Bereiche Soziales und Kultur ineinander. Wir erhalten auch immer mehr Gesuche, die sich an der Schnittstelle von Kultur und Sozialem bewegen — und das ist gut so.

Entsprechend wird unsere Arbeit immer interdisziplinärer. Beim Projekt ästhetische. Teilhabe und kulturelle Bildung, das wir im Herbst lancieren, geht es um Kreativitätsförderung in der frühen Kindheit.

Das ist einerseits ein klassisches soziales Projekt, bei dem die frühkindliche Förderung im Zentrum steht. Ebenso wichtig ist aber, die Kinder an verschiedene Kultursparten heranzuführen.

Ähnlich wie bei unseren Generationenprojekten in Museen, bei denen ältere Menschen mit jüngeren ein Museum besuchen und der intergenerationelle Austausch stattfindet — da sind beide Bereiche eng miteinander verbunden.

Sind Sie diesbezüglich als Institution, die seit jeher kulturell und sozial tätig ist, im Vorteil? Hedy Graber: Ich denke sogar, dass das eine unserer grossen Stärken ist.

Meine Kolleginnen und Kollegen aus der Kultur und aus dem Bereich Soziales arbeiten alle auf demselben Stock.

Hier ist sehr viel Kompetenz vereint. Wenn Ramona Giarraputo ein Projekt initiieren will oder ein Gesuch beurteilen muss, in dem es zum Beispiel um Theater oder Tanz geht, muss sie nur das Grossraumbüro durchqueren.

Ramona Giarraputo: Für mich ist das ein grosser Unterschied zu meiner früheren Arbeit. Ich war vorher beim Kanton St. Gallen im Bereich Integration und Gleichstellung tätig, und in der Verwaltung ist es aufgrund der Organisation generell schwieriger, spartenübergreifend zu arbeiten.

Beim Migros-Kulturprozent sind die Wege dagegen extrem kurz — im übertragenen wie im wörtlichen Sinne.

Der Bereich Soziales hat eine neue Strategie entwickelt. Warum war das überhaupt nötig? Hedy Graber: Die Gesellschaft verändert sich rasant und entsprechend auch die Themen.

Globalisierung, Digitalisierung, demografischer Wandel und Migration — das sind Bereiche, in denen ganz viel im Umbruch ist. Was sind denn die grössten Veränderungen in der neuen Strategie?

Ramona Giarraputo: Ganz allgemein versuchen wir noch mehr, von starren Kategorien wegzukommen. Wir hatten früher die vier Sparten Migration, Generationen, Gesundheit sowie Arbeit und Zivilgesellschaft.

Das sind nach wie vor wichtige Bereiche, in der neuen Strategie gehen wir aber nicht mehr primär von Sparten, sondern von sechs übergeordneten Themen aus, die breiter und offener formuliert sind.

Zum Beispiel sprechen wir nicht mehr nur von Migration, sondern vom Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft.

Migration stellt dabei nach wie vor einen wichtigen Aspekt dar, aber es kommt noch mehr dazu. Es geht zum Beispiel auch um Generationenbeziehungen und um neue Familienmodelle.

Ähnlich beim zivilgesellschaftlichen Engagement: In diesem Bereich sind wir schon länger tätig; gerade hier ist jedoch vieles in Bewegung.

So entstehen neue Formen des gesellschaftlichen Engagements. Man muss heute nicht immer einen Verein gründen und sich alle zwei Wochen zur Vorstandssitzung treffen, wenn man etwas vor Ort bewirken will.

Vieles ist auch online von zu Hause aus möglich. Und ganz viel freiwilliges Engagement findet informell statt. Einer unserer Schwerpunkte ist, dass wir untersuchen, welche Rahmenbedingungen gegeben sein müssen, damit die Zivilgesellschaft von heute fit für die Zukunft wird.

Gesellschaftliches Engagement ist ein riesiges Thema. Speziell im Biotech- und Medtech-Sektor sind es insbesondere die kleineren Firmen, die mit innovativen Produktentwicklungen hohes Wachstum erzielen können und die nicht immer wie eine Amgen, Bayer oder BASF in globalen Fondsportfolios zu finden sind.

Etwas trüber, speziell für die Biotechbranche, ist die Einschätzung des Analysehauses Feri. Demnach bleibe auch momentan abzuwarten, wie rasch sich die Branche erholen werde, da die Biotechbranche ihrem eigenen Zyklus unterliege.

Die besondere Herausforderung liege gerade bei Healthcare-Firmen darin, dass die Produktentwicklungszyklen oft extrem lange dauern könnten. Sie überträfen auch die bereits langen Zyklen der Pharma- oder der Automobilbranche, kommentierte Feri.

Sind die Aktien einer Branche über lange Zeit immer gestiegen, mehren sich die Zweifel, ob der Trend halten kann. Dennoch spricht einiges dafür, dass die positive Entwicklung der Jahre bis weiter fortbesteht.

Kursrücksetzer können auch gute Einstiegsmöglichkeiten sein. Für Vermittler ist es wichtig zu wissen, dass viele gelistete Fonds ein Währungsrisiko bergen, da die Branche generell sehr US-lastig ist.

Was Banken von FinTechs lernen müssen FinTechs kapern mit ihren digitalen Finanzangeboten zunehmend das Geschäft der klassischen Bankenbranche.

Die Banken haben den Digitalisierungstrend vollkommen verschlafen und verlieren immer mehr Marktanteile. Im Wettbewerb um den Kunden brauchen sie jetzt mehr als ein schickes neues Kundenportal.

Sie müssen eine digitale Transformation vornehmen und dazu etablierte Strukturen auflösen. Was früher umständlich über mehrere Tage oder Wochen hinweg bei Banken und Sparkassen zum Teil manuell abgewickelt werden musste, lässt sich heute per Mausklick erledigen.

PayPal war der Anfang Die Bankenbranche wird durch diese Entwicklung enorm unter Druck gesetzt. Sie hat den Digitalisierungstrend schlichtweg verschlafen.

Ein Konto eröffnen, einen Kredit beantragen, Fonds einkaufen: Das kann man heute alles bequem in wenigen Minuten vom Sofa aus erledigen.

Möglich machen das sog. Die jungen Technologieunternehmen digitalisieren die klassischen Finanz-. Mit Paydirekt reagieren Banken und Sparkassen jetzt — das Angebot kommt aber deutlich zu spät.

PayPal hat sich längst als Standard für die Online-Bezahlung etabliert. Und das hat gravierende Folgen: Denn die Bank selbst ist nur noch im Hintergrund an der Transaktion beteiligt.

Sie hat damit keinen direkten Zugriff mehr auf die Kunden, kann die Markenbindung nicht festigen und nicht auf ihre Produkte und Dienstleistungen hinweisen.

PayPal war aber nur der Anfang. Fast täglich kommen heute neue mobile oder webbasierte Angebote hinzu: Von der Kontoverwaltung über die Kreditvergabe bis zur Anlageberatung greifen FinTechs tief in das Stammgeschäft von Banken und Sparkassen ein.

Das Wachstum der Branche ist enorm. Weltweit lagen die Investitionen in FinTech Start-ups im vergangenen Jahr bei gut. US-Dollar — und haben sich damit gegenüber fast verdoppelt.

Vor allem der europäische Markt wächst rasant. FinTechs lernen will, muss verstehen, was sich hinter den hippen Webseiten wirklich verbirgt: FinTechs haben erstmals die gesamte Wertschöpfungskette eines Finanzdienstleisters digitalisiert — vom Vertrieb über die Risiko- und Bonitätsprüfung, die Datenverarbeitung bis zum Backoffice.

Auf diese Weise konnten sie das Bankengeschäft auf eine neue Qualitätsebene heben und es deutlich schneller, effizienter und kundenfreundlicher machen.

Das ist das eigentlich Revolutionäre an ihnen. Doch wie können Banken auf diesen Trend reagieren? Immer weniger Menschen gehen in eine Bankfiliale.

Ein schickes neues Kundenportal reicht jedoch nicht aus, um den Kurs zu korrigieren. Wer von. Für die klassische Bank steht also ein radikales Umdenken an.

Anstatt lediglich innerhalb ihrer Abteilungen auf elektronische Dokumente und Datenbanken zu setzen, müssen zukünftig auch die Übergänge zwischen den Wertschöpfungsbereichen digitalisiert werden.

Stuttgarter index-safe: Damit Sie da ankommen, wo Sie hinwollen. Wegweisend: die verlässliche Indexrente mit attraktiven Renditechancen.

Aber auch hier gilt: Der Mitarbeiter trifft zwar die Entscheidung, die Konsequenz dieser Entscheidung wird von der IT gesteuert. Das beschleunigt die Prozesse erheblich.

Denn gerade an den noch nicht digitalisierten Schnittstellen ging bisher enorm viel Effizienz verloren. Schritt für Schritt zum Change-Prozess Für die traditionsverhaftete Bankenbranche kommt eine solche digitale und strukturelle Transformation allerdings einem Erdbeben gleich.

Verkrustete Strukturen müssen aufgebrochen und Mitarbeitern völlig neue Aufgaben zugewiesen werden.

Dafür empfiehlt es sich, zunächst mit einem Leuchtturmprojekt zu starten. Auf diese Weise lassen sich Erfahrungen sammeln und Mitarbeiter Schritt für Schritt für den Change-Prozess gewinnen.

Besonders eignet sich dafür die Finanzdienstleistung Factoring. Des Weiteren ist Factoring ein boomender Markt: Die Umsätze der Mitglieder des Deutschen FactoringVerbandes steigen seit Jahren an.

Im vergangenen Jahr wurde die Mrd. Euro-Marke geknackt — ein Ende des Wachstums ist derzeit nicht abzusehen. Bei Mittelständlern und Kleinunternehmen wird das Produkt als Alternative zum Bankenkredit immer beliebter.

Das Factoring hat sich längst von seinem Nischendasein befreit und als wichtige Finanzierungssäule des Mittelstandes etabliert.

Für Banken bietet Factoring daher die Möglichkeit, Umsätze anzukurbeln, die durch das fehlende Zinsgeschäft brach liegen.

Vertrieb vollkommen automatisieren Da im Factoring-Geschäft täglich enorme Mengen an Daten wie Rechnungen, Stammdaten von Debitoren und Kunden, Angaben zu Limits und Auszahlungsvorgängen anfallen, ist es entscheidend für den Erfolg, diese schnell und trotzdem sicher zu bearbeiten.

Eine hochgradig automatisierte Lösung, mit dem sich die Prozesse rund um den Ankauf offener Handelsforderungen digitalisieren lassen, ist hier am besten geeignet.

Über Schnittstellen zu Kreditversicherern oder der Wirtschaftsauskunftei sollten dann alle für den Factoring-Prozess relevanten Daten automatisch abrufbar sein.

Über ein an das System angeschlossenes Kundenportal können die Factoringnehmer bequem den aktuellen Stand der Rechnungsbearbeitung oder der Auszahlungsquote einsehen.

Entscheidend ist für Banken vor allem, auch den Vertriebsprozess zu automatisieren. Denn die Identifikation und Qualifikation von Kundenkontakten ist in der Finanzbranche und speziell im Asset-Geschäft enorm aufwändig.

Banken müssen eine besonders genaue Risikoprüfung ihrer Kunden vornehmen, um das Ausfallrisiko beim Factoring zu minimieren. Ohne Digitalisierung nimmt dies viel Zeit in Anspruch.

Vom Vertriebsgespräch bis zur ersten Auszahlung vergehen oft Wochen — für den Fall, dass das Unternehmen die Prüfung überhaupt besteht.

Kundenfreundlich ist das nicht. Das ist teuer und frustrierend für alle Beteiligten. Die IT prüft auf zugelassene Branchen, Bonitätskriterien und LimitKonditionen.

Auf diese Weise können Banken ihr Portfolio zudem beliebig steuern. Die benötigten Informationen holt sich das System aus hinterlegten Quellen.

Dauerte der Abschluss eines Factoring-Vertrages früher bis zu 3 Monate, kann dieser mit solchen Direktlösungen im Beratungsgespräch unterschrieben werden.

Banken brauchen dazu hochmoderne, zukunftsfähige IT-Systeme, die sich an die sich ständig verändernden Anforderungen anpassen lassen. Die Zeit der Individuallösungen und Kleinsysteme ist vorbei.

Erforderlich sind stattdessen flexible ERP-Systeme mit globaler Kompetenz. Solche Standard-Lösungen schaffen zudem die unbedingt erforderlichen Grundlagen für ein einheitliches IT-System innerhalb einer Bankengruppe — egal ob lokal, national oder global.

Übrigens: Diese Vorgaben des Kreditwesengesetzes könnten für die FinTechs zum Fallstrick werden. Denn die FinTechs haben hier ihre Hausaufgaben meist noch nicht gemacht: Hinter den schönen Oberflächen wird oft noch mit selbstgebastelten Individuallösungen hantiert.

Um langfristig am Markt zu bestehen, brauchen sie aber zuverlässige und leistungsfähige IT-Systeme. Andernfalls ist es mit dem Wachstum schneller wieder vorbei, als ihnen lieb ist.

FinTechs brauchen starke IT IT-Lösungen, mit im System hinterlegten Parametern, ermöglichen es, direkt am Bildschirm den Vertrag an-.

Die Agentur der Eine wirkungsvolle Eigenwerbung ist für jedes Unternehmen unerlässlich, wenn es auf dem umkämpften Markt bestehen möchte.

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Hilfe bei Land unter Vollgelaufene Keller, überschwemmte Gärten, Terrassen und Autos, die von den Sturzfluten weggerissen wurden: Die schweren Unwetter mit heftigen Gewittern, Starkregen und Hagel haben in vielen Teilen Deutschlands eine tiefe Spur der Verwüstung hinterlassen.

Darüber hinaus den Schaden dokumentieren, Fotos machen, die Sachen nicht vorschnell wegwerfen. Und bei allem gilt: Gefährden Sie sich und andere nicht selbst, achten Sie auf Ihre Sicherheit.

Das hat höchste Priorität. Aktuelle Unwettermeldungen, jede Menge weitere Tipps und alle wichtigen Hotlines für Fragen finden Interessierte im Netz unter www.

Norbert Blüm, Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung, sprach diese Worte erstmals Helmut Hofmeier, Lebenvorstand im Continentale Versicherungsverbund.

Eine geförderte Zusatzvorsorge für den Fall einer Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit oder eine individuelle Hinterbliebenen-Absicherung kann ebenfalls vereinbart werden.

Der Einstieg ist bereits ab 24 Euro mtl. Das gleiche gelte nach Unternehmensangaben auch für den Rentenfaktor.

Zurich startet Unfallmeldedienst mit direkter Schadenabwicklung. Die Zurich Versicherung bietet ab sofort einen digitalen Notfallhelfer für das Auto, der bei einem Unfall oder einer Panne schnelle Hilfe leistet.

Wer seit 1. Dessen Bestandteil ist ein Unfallmeldestecker, der in die 12V-Buchse Zigarettenanzünder im Fahrzeug installiert wird und im Schadenfall automatisch über die dazugehörige Zurich Unfallmeldedienst-App Hilfe ruft.

Auch bei Pannen springt das neue Angebot ein. Beschleunigungssensoren im Stecker erkennen eine Kollision und die Stärke des Aufpralls. Registriert der Stecker einen Unfall, sendet er diese Information an die Zurich Unfallmelde-App auf dem Smartphone des Autofahrers.

Die App meldet den Unfall, die aktuelle Position des Fahrers und die letzte Fahrtrichtung an eine Notrufzentrale. Gleichzeitig wird eine Sprechverbindung zwischen der Notrufzentrale und dem Autofahrer am Unfallort hergestellt.

Erhältlich ist der Zurich Unfallmeldedienst für eine mtl. Prämie von 1,90 Euro. Günstiges Geld Lockere Geldpolitik der EZB hält Zinsen für Immobilienkredite niedrig.

Zeichen stehen auf Erhöhung. Nachdem die Europäische Zentralbank kürzlich in Wien ihren geldpolitischen Kurs bestätigt hat, können sich Immobilienkäufer kurzfristig weiterhin über beste Finanzierungsbedingungen freuen.

Langfristig könnten Immobiliendarlehen jedoch etwas teurer werden. Das geht auch aus dem Interhyp-Bauzins-Trendbarometer hervor. Langfristig steigt indes die Wahrscheinlichkeit für höhere Zinsen.

Ausschlaggebend ist dabei zunächst die Ankündigung der amerikanischen Notenbank, den Leitzins anzuheben.

Doch auch eine nachlassende Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen könnte die Zinsen für Immobiliendarlehen leicht klettern lassen.

Solides Wachstum Gothaer stärkt Eigenkapitalbasis und gewinnt Marktanteile in der Sachversicherung. Die gebuchten Bruttobeiträge blieben mit 4,52 Mrd.

Im Rahmen dessen lagen die gebuchten Bruttobeiträge der Gothaer Allgemeine Versicherung AG mit 1. REDAKTION Alexander Heintze ah redaktion finanzwelt.

Enpich cje redaktion finanzwelt. Hermann Schmidt-Dieburg hsd redaktion finanzwelt. Versandkosten, inkl. Die finanzwelt kann nur direkt beim Verlag abonniert werden und ist nicht im Handel erhältlich.

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Schöneich V. Auch wenn es mitunter stattliche Rentenerhöhungen gibt, sie basieren auf einem niedrigen Level, das künftig weiter sinken wird. Abhilfe schaffen, da herrscht breiter Konsens, kann nur die betriebliche Altersversorgung bAV.

Doch muss sie dafür kräftig aufgewertet werden. Makler sehen sich derzeit mit einer Fülle von Vorschlägen konfrontiert. Da kann der normalsterbliche Bundesbürger nur staunen.

Einem Bericht der Bild am Sonntag zufolge hat sich der von Daimler zu VW gewechselte und für das LKW-Geschäft zuständige Vorstand Andreas Renschler eine Luxus-Altersversorgung gesichert.

Schon nach 5 Jahren in Diensten der Wolfsburger kann er mit dann 62 Jahren seinen Schreibtisch zugunsten der Bahamas oder notfalls auch nur des heimischen Gartens tauschen.

Euro zu. Macht im Monat rund Die beim Stuttgarter Autobauer zuvor erworbene Altersversorgung kommt natürlich noch hinzu.

Die durchschnittliche Altersrente hingegen lag im vergangenen Jahr in Deutschland bei 1. Eine davon ist die Übertragung des bei Tarifauseinandersetzungen bewährten Modells der Sozialpartnerschaft.

Arbeitgeber und Gewerkschaften richten hierbei gemeinsame Pensionskassen oder Pensionsfonds ein. Der Zugang hierzu wird im Anschluss in Tarifverträgen festgeschrieben.

Politik erkennt Handlungsbedarf Um die gesetzliche Rentenversicherung angesichts des demografischen Wandels zu entlasten, will der Staat seine Bürger zur privaten Vorsorge zwingen.

Allerdings: Das hat schon bei der Riester-Rente nicht wie gewünscht funktioniert — und auch die betriebliche Altersversorgung hinkt weit hinter den in sie gesetzten Erwartungen zurück.

Denn gerade in den kleinen und mittleren Betrieben sowie bei Geringverdienern ist weithin Ödnis zu erkennen. Das will. Tarifvertrag angeschlossen.

Wie am besten fördern? Der GDV setzt stattdessen auf andere Instrumente. So sollten Leistungen nicht mehr mit dem vollen Beitragssatz zur Kranken- und Pflegeversicherung belastet werden.

In der Tat sehen viele Arbeitnehmer darin eine qualitative Beeinträchtigung des gesamten Konzepts. Wenngleich viele Experten dagegenhalten und dies auch mit nachvollziehbaren Berechnungen unterlegen.

So etwa Prof. Thomas Dommermuth,. Thomas Dommermuth Wissenschaftlicher Beirat Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH IVFP.

Wissenschaftlicher Beirat des Institut für Vorsorge und Finanzplanung IVFP , beim bAV-Expertenforum der HDI Lebensversicherung: Trotz nachgelagerter Besteuerung und der Beitragspflicht in der Sozialversicherung während der Rentenbezugsphase sei die bAV im Vergleich zu einem Produkt der 3.

Schicht fast immer vorteilhaft. Allerdings muss ebenfalls berücksichtigt werden, dass die Beiträge zur späteren Betriebsrente zwar von Abgaben zur Sozialversicherung befreit sind, im Gegenzug damit aber gleichzeitig weniger Entgeltpunkte zur gesetzlichen Rentenversicherung gesammelt werden können.

Doch auch hier winken viele Experten beschwichtigend ab. Auch dies ändere kaum etwas am Vorteil des Gesamtkonzepts. Der GDV präsentiert aber noch weitergehende Vorschläge zur Stärkung der betrieblichen Altersversorgung.

Diese Gruppe profitiere so gut wie kaum von steuerlichen Segnungen. Deshalb seien ergänzende Zuschüsse vonnöten. Solche Gedankenspiele gibt es mittlerweile auch im Bundesfinanzministerium.

Wie bei der Riester-Rente könnte es danach auch bei der bAV einen jährlichen Zuschuss geben, die Rede ist von einem Betrag zwischen und Euro, gekoppelt an ein monatliches Bruttoeinkommen von maximal 1.

Zudem könnte die Verrechnung der Betriebsrente mit dem staatlich garantierten Grundeinkommen entfallen.

Wege zur Steigerung In einer weiteren Frage scheiden sich allerdings die Geister. Während von einigen Seiten, auch aus der Politik, eine gesetzliche Verpflichtung aller Arbeitnehmer zur Teilnahme an der bAV diskutiert wird, lehnt die Versicherungswirtschaft dieses Prozedere strikt ab und favorisiert stattdessen ein Optingout.

Einen Schub könnte aber auch die Erweiterung von Services rund um das bAV-Geschäft bringen, so sieht es etwa Fabian von Löbbecke, Vorstandsvorsitzender der Talanx Pensionsmanagement AG und verantwortlich für die bAV beim HDI.

Er weist auf den Ausbau digitaler Leistungen als Baustein einer neuen Strategie hin. So habe HDI Leben bei der DKM im vergangenen Jahr ein online-basiertes bAV-Portal vorgestellt.

Jörg von Fürstenwerth Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. Was uns an WMS- und Barcrest-Spielautomaten besonders gefällt, ist die Tatsache, dass sie es schaffen, ihr Spielgeschehen zu erneuern und so eine zusätzliche Dimension hinzuzufügen, die anderen Entwicklern klassischer Spiele fehlen kann.

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